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Zoll pfändet an der Grenze rund 6 000 Euro

Weil am Rhein - In elf Fällen hat der Zoll am Mittwoch beim Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn ausstehende Forderungen gepfändet. Dabei wurden bei säumigen Schuldnern rund 6 000 Euro eingenommen. Bei den Schuldnern handelt es sich um LKW-Fahrer und um zwei ausländische Transportunternehmen. Die höchste Einzelpfändung belief sich auf rund 2 500 Euro.
Der Zoll tritt nicht nur im Inland als Vollstreckungsbehörde des Bundes auf.
Auch an den Grenzen darf der Zoll ausstehende Forderungen eintreiben. Dabei handelt es sich in vielen Fällen um Forderungen des Bundesamts für Güterverkehr, die sich auf nicht gezahlte Bußgelder oder nicht gezahlte Maut beziehen. Doch es sind auch säumige Zahler, die in Schmuggelfällen involviert waren, auf der Schuldnerliste zu finden. Im vergangenen Jahr wurden beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn auf diese Weise mehr als 400 000 Euro gepfändet.

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