Waldkirch (af) - 16. Dezember 2010 - Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Baden-Württemberg besuchte Bundespräsident Christian Wulff gemeinsam mit seiner Ehefrau Bettina Wulff, dem Badenwürttembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus und
dessen Ehefrau Susanne Verweyen-Mappus am Donnerstag die SICK AG in Waldkirch.
Die Gäste wurden von Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der SICK AG, Gisela Sick, Witwe des Firmengründers Erwin Sick und Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats der SICK AG und deren Töchtern Renate Sick-Glaser und Dorothea Sick-Thies begrüßt. Die anschließende Firmenpräsentation mit Rundgang wurde außerdem vom Bürgermeister der Stadt Waldkirch, Richard Leibinger, dem Landrat des Landkreises Emmendingen, Hanno Hurth und den SICK-Vorständen Reinhard Bösl, Markus Paschmann und Markus Vatter begleitet.
Bundespräsident Christian Wulff blieb nicht unberührt von der Faszination intelligenter Sensorik und ließ sich auf dem Rundgang durch die Produktion und Endmontage detailliert erklären, welche Arbeitsschritte notwendig sind, um High-Tech-Lichtschranken in hoher Qualität herzustellen. Sein Interesse und seine Begeisterung für die Sensoren erklärte er mit dem Satz: „Ich wäre gerne Ingenieur geworden“. Auf ausdrücklichen Wunsch besuchte er abschließend die Elektronik-Lehrwerkstatt und diskutierte mit Auszubildenden. Im Rahmen der Pressegespräche, die sich während des Rundganges entwickelten, zeigte sich der Bundespräsident sichtlich begeistert vom Unternehmen SICK, seiner Innovationskraft und dem Zusammengehörigkeitsgefühl in der Belegschaft, wodurch das Unternehmen erfolgreich die Wirtschaftskrise überstanden habe. Er zählt SICK zu einem wichtigen Faktor im Aufschwung der deutschen Konjunktur.
Samstag, den 18. Dezember 2010 um 15:32 Uhr
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