![]() | Freiburg (rs) - Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter im Europa-Park, mahnt bessere Zusammen-arbeit zwischen der Stadt Freiburg und dem Europa-Park an. |
| Freiburg (rs) - Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter im Europa-Park, mahnt bessere Zusammenarbeit zwischen der Stadt Freiburg und dem Europa-Park an. |
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| Im Rahmen der Pressekonferenz zur Winteröffnung von Deutschlands größtem Freizeitpark in Rust bei Freiburg, äußerte sich Roland Mack zur Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg ungewöhnlich heftig: „Freiburg sollte froh sein einen Freizeitpark in seiner Nähe zu haben!“ Er stellte ein gezieltes Abwerben von Übernachtungsgästen etc. aus Freiburg in Abrede, hob hervor, was der Europa-Park tatsächlich für Freiburg und die gesamte Region, regional und weltweit, bewirkt. Der Familien- und Freizeitpark wirbt seit Jahren unter anderem über Europa hinaus mit "Rust bei Freiburg", kostenfreie Public Relations für die Universitätsstadt im Breisgau. Auch verschaffte er sich Luft, indem er unter anderem die über ihn in der einzigen Tageszeitung Südbadens erschienenen, spekulativen Artikel zum Bau eines neuen Fußballstadions für den SC Freiburg in Rust dementierte, als absolut aus der Luft gegriffen zurückwies. |
Donnerstag, den 26. November 2009 um 10:14 Uhr
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