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25 Jahre Landesgartenschau in Freiburg

Freiburg (af) - Am 18. April 1986 eröffnete der damalige Ministerpräsident und Schirmherr Lothar Späth die baden-württembergische Landesgartenschau in Freiburg.
Ein neues Parkgelände legte städteplanerische Grundlage für die weitere grüne Entwicklung im Freiburger Westen.


Bis zum 12. Oktober des gleichen Jahres kamen über zwei Millionen Besucherinnen und Besucher in den völlig neugestalteten Seepark. Die 178 Tage dauernde Ausstellung war die Eröffnung für eine neue Parkanlage, die mit ihrer Gestaltung weit über die Grenzen Freiburgs hinaus große Beachtung erhielt.



Für den damaligen Landesgartenschaudirektor und heutigen FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann wirkt die Großveranstaltung bis heute nach: „Mit mehr als zwei Millionen Besuchern ist die Freiburger Landesgartenschau erfolgreicher als so manche Bundesgartenschau der letzten Jahre und die bis heute erfolgreichste Landesgartenschau bundesweit. Mit der entstandenen Parkanlage wurde ein nachhaltiger Erfolg nicht nur für die Bürger, sondern auch für das ökologische und touristische Image Freiburgs geschaffen.“

Der Seepark ist die „grüne Mitte“ der fünf westlichen Stadtteile Mooswald, Lehen, Betzenhausen, Bischofslinde und Stühlinger. Der Ausbau der ehemaligen Kiesgrube zum Landschaftspark brachte auch einen Schub in der städtebaulichen Entwicklung des gesamten Areals mit sich. Beginnend mit der hufeisenförmigen Bebauung an der Lehener Straße, über die Reihenhausbebauung im Bereich des Rosengartens bis hin zu den Punkthäusern im westlichen Teil des Parks begann eine rege Bautätigkeit. Heute zählen diese Wohnquartiere zu den bevorzugten Lagen in Freiburg.

Fotos: Stadt Freiburg

 

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