Freiburg (js) - Heute geht es auf eine Reise durch vier Länder mit dem Ziel Cannes. Es geht durch Deutschland, die Schweiz, und Italien nach Frankreich. Treffpunkt ist in Staufen am Faust-Gymnasium. Von dort aus geht es mit kleinen „Elternshutteln“ bis nach Mulhouse in Frankreich.
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Dort treffen wir auf alte Bekannte des französischen Gymnasiums Lycée Lambert. Mit einigen von Ihnen hatten wir im Dezember 2010 in Breisach - im Rahmen des deutsch-französisches Filmprojekts "die Brücke"- Filme zu dem Thema „Rund um den Ball“ gedreht. Die Busse werden voll beladen - wirklich voll, denn die Koffer waren prall gefüllt, für jeden Anlass das richtige Outfit, sollte es doch mal auf den roten Teppich oder eine Party gehen. Los ging es dann um 8.30 Uhr. Nach einer wunderbaren Panoramafahrt im Schatten der Schweizer Berge, ging es durch den Gotthard in den Tessin und weiter nach Italien. Vorbei an Mailand und Genua erreichten wir nach 8 Stunden Fahrt das Meer.
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Auf dem letzten Abschnitt der Reise fuhren wir an der Küste entlang bis nach Südfrankreich. Die Strecke ist geprägt von vielen Tunnelabschnitten und der Sicht auf Küstenstädte an steilabfallenden Felsen, die sich in den verschlungenen Tälern verbergen. Nach dem überschreiten der Grenze nach Frankreich, fängt es leider prompt an zu regnen und so ist der Blick auf Nizza und Monte Carlo nicht ganz wie erwartet. Doch davon lässt sich die Stimmung im Bus nicht trüben. Es wird herzlich gewitzt und gelacht. Die Vorfreude auf die Filme und die Atmosphäre in Cannes ist ungetrübt. Gegen 18.30 Uhr sind wir am Ziel. Das Hotel ist riesig und befindet sich einige 100 Meter vom Meer.
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Durch seine direkte Nähe zu einem Kino, in dem die Premieren einen Tag später laufen, bietet es gute Möglichkeiten für erlebnisreiche Filmfestspiele. Nachdem alles eingerichtet und ausgekundschaftet ist, heißt das Stichwort „Lagebesprechung“. Morgen geht es in aller Frühe zu den ersten Filmen. Zwei Filme am Tag sind Pflicht bis zu vier sind möglich. Nach einem nächtlichen Strandspaziergang geht es jetzt voller Vorfreude auf den nächsten Tag ins Bett.
Robert
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Dienstag, den 17. Mai 2011 um 13:50 Uhr
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