Freiburg (af) - Wissenschaftler zeigen den großen Einfluss von Filtern auf Ergebnisse von Gehirnscans.
In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Human Brain Mapping weisen Tonio Ball vom Bernstein Center Freiburg und Kollegen der Universitäten Oldenburg, Basel und Magdeburg nach, dass die Ergebnisse bildgebender Verfahren wie der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) stark variieren können – abhängig davon, wie die Ausgangsdaten gefiltert werden. mehr ...
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Donnerstag, den 17. März 2011 um 07:59 Uhr
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