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Freiburg (rs) - Längst passé die Zeiten, in denen die Arthroskopie, die ´Schlüsselloch-Chirurgie´ so der anschauliche deutsche Begriff für das minimal-invasive Verfahren, nur zu Diagnosezwecken angewendet wurde. Heute ist sie längst in der Therapie angekommen, das gilt in besonderem Maße für ein so komplexes Gelenk wie die Schulter. Im ´Zentrum für Schulterchirurgie´ am Freiburger Loretto-Krankenhaus bieten die Spezialisten um Dr. med. Jörg Halbgewachs, Orthopäde, den Patienten die ganze Palette aus Indikation, Diagnose, Beratung, Therapie und Anschlussheilbehandlung.
Gerade das Schultergelenk in seiner einzigartigen Bewegungsvielfalt ist extrem verletzungs- und abnutzungsanfällig. Jede Schulter-Arm-Bewegung beansprucht Gelenke, Sehnen, Muskeln und Bänder in einem komplexen Zusammenspiel, so ist es kein Wunder, dass Schulterbeschwerden zu den häufigsten orthopädischen Indikationen gehören.
Erkrankungen oder Verletzungen an den knöchernen Strukturen des Schultergelenks führen automatisch zu Veränderungen am umgebenden Weichteilmantel und umgekehrt. Im „Zentrum für Schulterchirurgie“ am Loretto-Krankenhaus gibt es für alle Probleme rund um das zentrale Gelenk, das Arme und Rumpf miteinander verbindet, individuelle Lösungen. Dabei sollten auch erstmalig auftretende Beschwerden unbedingt ernst genommen und therapiert werden. „Je früher die Behandlung erfolgt, desto größer sind die Chancen, dass es zu einer dauerhaften Besserung kommt“, sagt Schulterspezialist Dr. med. Jörg Halbgewachs und betont, dass auch altersbedingte Beschwerden wie Knorpelabbau mit einhergehender Arthrose minimalinvasiv erfolgreich therapiert werden können.
Unter www.rkk-ggmbh.de weitere Infos zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) und med. Themen.
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Sonntag, den 23. Januar 2011 um 14:23 Uhr
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