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SC Freiburg gegen FC Schalke 04

Freiburg (rs) - Der Sportclub (SC) Freiburg verlor das Spiel gegen den nach wie vor Tabellenletzten Schalke 04 am Mittwoch, 22. September, im ausverkauften badenova-Stadion in Freiburg mit 2:1 Toren.

 

Dass die Siegesserien des SC einmal zu Ende gehen würde, dürfte jedem im Stadion klar gewesen sein, die SC-Fans bangten darum, die zahlreich angereisten Schalke-Anhänger hofften darauf. Dennoch, der SC Freiburg hat sich gegen die teure „Startruppe“ von Felix Magath aus Gelsenkirchen sehr gut verkauft, kämpfte engagiert.

 

 

 

 

Das 0:1 in der 9. Minute durch den Schalker Ivan Rakitic spornte die Truppe von SC-Trainer Robin Dutt noch mehr an, sie wollte den Ausgleich noch in der ersten Halbzeit, Möglichkeiten wurden herausgespielt, es mangelte an der Zielgenauigkeit, am Abschluss. Kann die erste Halbzeit als ausgeglichen bezeichnet werden, so begann der SC nach der Pause mit einem Sturmlauf gegen das gegnerische Tor, der in der 69. Minute durch das 1:1 belohnt wurde.

SC-Torschütze: Papiss Cissé ! Nun wollte das SC-Team das Spielt umbiegen, unbedingt gewinnen, während Schalke 04 mit dem Unentschieden und einem Punkt auf ihrem bis dahin Nullpunkte-Konto zufrieden schien. Nationaltorwart Manuel Neuer erntete bei jedem seiner Torabschläge eine gellendes, im badenova-Stadion ungewohntes Pfeifkonzert, da er von Anbeginn an auf Zeit spielte, ungeahndet durch Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin. Zwayer tippte hierbei zwar immer wieder auf seine Uhr -„Ich lasse die Zeit nachspielen“, eine gelbe Karte als Ermahnung wäre sicherlich hilfreicher gewesen. Manche seiner Entscheidungen, wie auch die der Linienrichter, gaben Rätsel auf, aber im Laufe der Saison gleicht sich im Fußball alles aus!

Der SC war durch seine geschlossene Mannschaftsleistung einem Sieg näher als der Gast aus Gelsenkirchen. In der 85. Minute musste Freiburgs Torhüter Oliver Baumann dennoch ein zweites Mal hinter sich greifen, Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04) schoss den Ball an ihm vorbei zum Endstand 1:2 ein. Schalke-Trainer Felix Magath freute sich über seinen ersten Sieg am fünften Spieltag und die ersten drei Punkte, pries seine Mannschaft als hochengagiert, das Spiel als hochklassig und verdient gewonnen. Es kommt eben auf die Sichtweise an. Freiburg belegt mit 9 Punkten Tabellenplatz 5 nach Mainz (15 Pkt), Dortmund (12 Pkt), Hoffenheim und Hannover mit jeweils 10 Punkten, vor Hamburg, Bayer Leverkusen und Bayern München mit jeweils 8 Punkten.

 

Am Sonntag, 26. September 15.30 Uhr, muss der SC Freiburg gegen die VW-Werksmannschaft VfL Wolfsburg (6 Punkten auf Platz 11) in Wolfburg antreten.

 


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